Orthomolekulare Medizin 

Was ist Orthomolekulare Medizin?

Ortho = Griechisch: richtig, gut​

Unter Orthomolekularer Medizin verstehen wir die Anwendung (vor allem niedermolekularer) körpereigener Substanzen für Prävention, Leistungsoptimierung und Therapie. Bei diesen Substanzen handelt es sich um Mikronährstoffe. Im Gegensatz zu Makronährstoffen (Proteine, Kohlenhydrate und Lipide (Fette)), welche der Energiezufuhr dienen, liefern Mikronährstoffe keine Energie sondern sind für den Ablauf von katabolen und anabolen Reaktionen im Organismus essentiell (unverzichtbar). Mikronährstoffe sind als sogenannte cofaktoren an allen enzymatischen Reaktionen beteiligt. 

Mikronährstoffe Tabelle

Orthomolekulare Medizin ist:

Die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.  

Linus Pauling (1901 - 1994)

Die OM nutzt biochemische und wissenschaftliche Grundlagen, hat hohe Evidenz bei vielen Indikationen und hat keine relevanten Nebenwirkungen (richtig eingesetzt) 

Orthomolekulare Medizin ist nichts Anderes als angewandte Biochemie, ein Bindeglied zwischen Schulmedizin und Naturheilverfahren.

Diese Webseite verwendet Cookies. Hier kannst du auswählen, welche Cookies du zulassen willst und deine Auswahl jederzeit ändern. Klickst du auf 'Zustimmen', stimmst du der Verwendung von Cookies zu.